Wir sind es gewohnt, ständig zu funktionieren. Wünsche und Bedürfnisse anderer zu erfüllen. Und was ist mit unseren eigenen Wünschen und Bedürfnissen? Spätestens, wenn der Körper uns erste Warnsignale schickt, wird es Zeit, sich auch diese Frage zu stellen – und Antworten darauf zu finden.
„Nicht die Dinge selbst
beunruhigen die Menschen,
sondern die Meinung und
Urteile über die Dinge.“
Epiktet, ca. 50–130 n.Chr.
Zu Beginn unserer Arbeit, dem Tinnitus etwas Positives abzugewinnen, möchte ich Dich einladen, Dir folgende Fragen zu stellen:
Im gemeinsamen Gespräch finden wir heraus, was Du brauchst, damit es Dir gut, bzw. wieder besser geht! Wo brauchst Du Unterstützung oder Hilfestellung? In kleinen Schritten und Übungen überdenkst bisherige Verhaltensweisen und findest einen neuen Weg zur körperlichen und seelischen Gesundheit – mit oder ohne Tinnitus.
Denn wenn Du erst einmal verstanden hast, weshalb Du ihn hast, verliert er seinen Schrecken, weil Du deinen Fokus nicht mehr darauf richtest, ihn loszuwerden. Und plötzlich bekommt er eine ganz andere Bedeutung, wird Dein vertrauter Begleiter oder erkennt womöglich, dass Du plötzlich gar nicht mehr so versessen darauf bist, ihn unbedingt loszuwerden. Weil Du seine Botschaft verstanden hast.
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